Sessions

Bei der #edunautika haben 64 Sessions stattgefunden, die hier im Google Doc zu finden sind. Zu jeder Session gibt es einen Link ‚ÄěDokumentation‚Äú mit einem Etherpad aus der Session.

Leinwand mit Sessionplan


 

Archiv

Die edunautika wird als BarCamp stattfinden. Das hei√üt: Das Programm wird am Samstagmorgen gemeinsam vor Ort geplant. Jede*r kann eigene Themen und Fragen einbringen, einfach indem er/sie aufsteht und eine Session vorschl√§gt. Daraus bauen wir dann einen Sessionplan. (Eine ‚ÄěSession‚Äú ist in der BarCamp-Sprache so etwas wie ein Workshop. Mehrere Sessions finden parallel statt, sodass man sich im Sessionplan aussuchen kann, an welchen Sessions man teilnimmt. Eine Session dauert 45 Minuten.)

Wer mag, kann eine eigene Session schon vorab ank√ľndigen (oder sich eine Session von anderen w√ľnschen). Dazu dient die Kommentarfunktion unter diesem Beitrag. Folgende Fragen soll eine Ank√ľndigung beantworten:

  • WER? Ein Satz zur Person, die die Session anbietet.
  • WAS? Mit welchem Thema besch√§ftigt sich die Session?
  • WIE? In welcher Form soll die Session stattfinden? (Einfach ein Erfahrungsaustausch zu einer Frage? Ein Input? Ein praktisches Ausprobieren? Sonstiges?)

Achtung! Auch wer seine Session schon vorab hier online ank√ľndigt, muss sie vor Ort noch in der gemeinsamen Sessionplanung vorstellen! Die Online-Vor-Ank√ľndigung dient ‚Äěnur‚Äú dazu, Interessen und m√∂gliche Gemeinsamkeiten sichtbar zu machen.

77 Comments

  1. Daniela Lund sagt:

    auch noch eine Idee:

    Wer? Daniela Lund: Lehrerin, in Schulentwicklung und Lehrerbildung unterwegs,

    Was? Paradigmenwechel und Lernkulturwandel durch Anstöße zur Reflexion eigener Denkmuster?

    Wie? Ich m√∂chte euch das Konzept ZUKUNFT LERNEN (Karten und Tassen) vorstellen und mit euch √ľber die n√§chste Stufe der Entwicklung nachdenken.

  2. Alicia Bankhofer sagt:

    Noch eine Idee ..

    WER? Alicia Bankhofer ist Lehrerin f√ľr Englisch und IKT und Mediendidaktikerin in Wien, √Ėsterreich. Koordination von √Ė1 macht Schule. Mitwirkung bei den @bildungspunks #EduPnx
    WAS? Erste Schritte mit OZOBOTS
    WIE? Hands-on Workshop: interaktiv, kollaborativ, explorativ! 12 St√ľck habe ich aus Wien mitgenommen!

  3. Wer? Christian Friedrich, Referent f√ľr Bildung und Wissenschaft bei Wikimedia Deutschland & Berater f√ľr digitale Bildungsformate
    Was? F√§higkeiten und Literacies f√ľr souver√§nes und m√ľndiges Lernen im Netz ‚Äď Zusammentragen von Analysemodellen & Konzepten, aber auch Transfer auf die t√§gliche Arbeit in der Schule (und Hochschule)
    Wie? Bei Bedarf kurze erste Einordnung, dann Aufteilung und Arbeit in Gruppen

  4. WER? Ellen Quesseleit, Lehrerin f√ľr die F√§cher Mathematik und Englisch an einer Gesamtschule, au√üerdem Klassenlehrerin einer Inklusionsklasse. In meiner Klasse unterrichte ich teilweise auf vier verschiedenen Niveaus, sodass die F√∂rderung einer gewissen Effizienz bedarf, wenn ich das hinkriegen m√∂chte.

    WAS? WIE
    Ich w√ľrde gerne diskutieren, wie NIEDERSCHWELLIGE BEGABTENF√ĖRDERUNG aussehen kann. (Ob nun im Dreht√ľrmodell oder mit anderen Formen des Enrichment oder vielleicht auch einer Form des Coachings.)
    Mit niederschwellig meine ich: Wie kann ich Unterricht und Schule so denken, dass „schnellere“ Sch√ľler (in Ermangelung eines anderen Ausdrucks) ganz automatisch mitgedacht werden? Welche M√∂glichkeiten gibt es, so zu f√∂rdern, dass ich nicht zu Hause riesigen Vorbereitungsaufwand habe und dem Sch√ľler dabei trotzdem gerecht werde? Wie kann vielleicht ein Programm in einer Schule entstehen, sodass begabte Sch√ľler in jeder Klasse eine ad√§quate F√∂rderung erhalten?

    • Martin Lindner sagt:

      Im Idealfall: So, dass sie eine soziale Aufgabe f√ľr die ‚ÄěUnbegabten‚Äú √ľbernehmen k√∂nnen. Ob sie am Ende ‚Äěein halbes Jahr voraus‚Äú sind oder nicht, ist v√∂llig egal. Aber wenn sie ‚ÄěBegabung‚Äú sozial fruchtbar gemacht haben, haben sie f√ľrs Leben gelernt. (Sogar ‚Äěkarrieref√∂rdernd‚Äú in der kommenden Wirtschaft.)

      • Klar, das ist ein Aspekt. Lernhelfer sind sinnvoll – aber begabte Sch√ľler haben m.E. das Recht, eigene Interessen zu verfolgen und nicht nur ‚ÄúHilfslehrer‚Äú zu sein.

      • Helge Oldach sagt:

        Das ist genau der falsche Ansatz. Hochbegabte sind keine Hilfslehrer und haben idR auch keine sozialen Defizite, welche dringend aufzuarbeiten wären. Mit solchen Methoden aus dem letzten Jahrtausend gelingt weder eine Einbindung von Hochbegabten in das inklusive Unterrichtsgeschehen noch wird man den Menschen hinter der Hochbegabung gerecht! Im Gegenteil werden sie mit solchen verordneten Sonderaufgaben quasi ausgesondert.

  5. Ole Koch sagt:

    1. Wer? ‚Äď Kerstin Boveland und Ole Koch, Lehrer an an der Max-Brauer-Schule.

    2. Was? Wie? ‚Äď Mit Kopf, Herz, Hand UND Tablet? Projektorientierter Unterricht in einer zunehmend digitalisierten Welt
    Projektorientierter Unterricht ermöglicht ein besonderes Maß an Lebensweltbezug, Selbstständigkeit, Handlungsorientierung, Problembezogenheit, Produktorientierung und sozialem Lernen.
    Dabei bieten Tablets interessante Chancen f√ľr alle Phasen eines Projekts.

    In der Session m√∂chten wir unsere Begeisterung f√ľr den projektorientierten Unterricht zeigen. Dabei diskutieren wir, wie die Vorteile von Tablets genutzt werden k√∂nnen, um intensive Lernerfahrungen und nachhaltiges Lernen zu erm√∂glichen. Aus den verschiedenen Phasen projektorientierten Unterrichts werden inspirierende Sch√ľlerarbeiten und Umsetzungsvorschl√§ge vorgestellt und besprochen.
    Die Session ist sowohl f√ľr Teilnehmer gedacht, die bisher noch keine Erfahrungen mit der Verwendung von Tablets im Unterricht gemacht haben als auch f√ľr Fortgeschrittene.

  6. Ines Moegling sagt:

    1. Wer? – Ines Moegling, Mitglied der Elternkammer Hamburg, ebenso in weiteren Elterngremien, Honorarkraft an Grundschulen zum Thema Gesundheit, Mitarbeit am Hamburger Masterplan BNE, zweifache Mutter

    2. Was? – Fr√∂hliche Bewegungsspiele und kleine Entspannungs√ľbungen sollen den heutigen Teilgeber*innen die M√∂glichkeit geben etwas f√ľr sich selbst zu tun und gut die eine oder andere kleine Anregung f√ľr den eigenen (Schul-)Alltag mitzunehmen. (Entnehmen werde ich die √úbungen dem Gesundheitsprogramm Klasse2000, welches ich nun im dritten Jahr mit einigen Grundschulklassen durchf√ľhre und erproben.)

    3. Wie? – Jede*r kann jederzeit mitmachen. Alles ist richtig so wie es ist.

  7. Michael Toepel sagt:

    1. Wer? Michael Toepel (Tags:Reformpädagogik, Digitale Transformation, Lernwerkzeuge)
    2. Was? Sch√ľler*innen-zentriertes Lernen: Welche (digitalen/Software-) Werkzeuge brauchen wir?
    3. Wie? Einf√ľhrung und insbes. Diskussion √ľber die bei den Teilnehmern vorhandenen Erfahrungen.

  8. Ramón sagt:

    Moin,
    Vorschlag:
    1: Wer? R. Beinecke, Lehrer f√ľr Deutsch, Gesellschaft an der StS WiR.
    2. Was?“How to Kahoot“ Session.
    3. Wie? Learning by doing, Workshop

  9. Rainer Licht sagt:

    Wie sag ichs meinen Eltern?
    Die Vermittlung analoger und digitaler Reformpädagogik.

    F√ľr Sch√ľlerinnen und Sch√ľler, die auf die Stadtteilschule Winterhude gehen, ist Reformp√§dagogik selbstverst√§ndlich, sie kennen nichts anderes. F√ľr ihre Eltern sieht das anders aus.
    Wie kann man „Reformp√§dagogik“ erkl√§ren, helfen digitale Medien oder st√∂ren sie?

    Vorstellung – √úbung – Austausch

    Rainer Licht, Vater und im Elternrat der Winterhuder Reformschule und in den AGs „Medien“ und „Lernreflexion“.

    • Ines Moegling sagt:

      Da möchte ich auch gerne mitdenken und mitdiskutieren, denn bis auf Ebene der Elternkammer Hamburg beschäftige ich mich mit der Partizipation auch der Elternschaft zum time Digitalisierung.

  10. Luis und Moritz sagt:

    Wir sind Moritz und Luis und habe schon ein Projekt zum Calliope gemacht und w√ľrden ihn gerne vorstellen.
    Wer? Luis und Moritz, Sch√ľler der Winterhuder Reformschule 7.Klasse.
    Was? „Calliope“ Computer/Programmieren.
    Wie? Vorstellung/Erklärung zum Calliope und dann selbst ausprobieren.

  11. Kerstin Schröter sagt:

    WER? Kerstin Schröter, Lehrerin Stadteilschule HH-Bergedorf; Fortbildnerin im LI-Medienreferat; im OER-Team, welches die neuen digitalen Unterrichtsbausteine in HH entwickelt

    WAS? bestehende und neue Aus- und Fortbildungsangebote des Landesinstitutes

    WIE? Die Digitalisierung bietet schulische Potenziale und Herausforderungen. Das Referat Medienp√§dagogik am Landesinstitut Hamburg hat in diesem Bereich bereits diverse Angebote f√ľr Lehrkr√§fte und Schulen: http://li.hamburg.de/contentblob/10359976/fe7d47cc1122a630bbf8e8dccce75eaf/data/pdf-li-programm-2-2017-18.pdf – Seite 74ff.
    Hierzu k√∂nnen Fragen gestellt und W√ľnsche ge√§u√üert werden. Wir wollen im Austausch u.a. wissen, welche weiteren medienp√§dagogischen Angebote reformorientierte Lehrkr√§fte und Schulen f√ľr das Lernen mit und √ľber Medien vom LI w√ľnschen.

    Das Referat Medienpädagogik empfiehlt den Schulleitungen die Anerkennung der Teilnahme als Lehrerfortbildung.

    • Ines Moegling sagt:

      Super, da w√ľrde ich sehr gerne mehr erfahren und diese i die in die Elternkammer Hamburg tragen! Und nat√ľrlich mich sehr gerne vernetzen!!

  12. FrauWenisch sagt:

    Vorschlag Nr.1
    Wer? ‚Äď Friederike: @FrauWenisch
    Was? ‚Äď #oerBausteineHH – exemplarische Vorstellung eines Bausteins
    Wie? ‚Äď Vorstellung des Bausteins (Was ist mein Produkt) , Richtlinien der Arbeit, Diskussion und Austausch

  13. Foorbie sagt:

    Wer? Foorbie (wie schon oben erwähnt, Chaos Computer Club Mitstreiterin. Außerdem Lehrerin und Admin eines Moodles)

    Was? DSGVO-neu und der digitale Work Flow (Idee stammt von Twitter)

    Wie? Diskussionsrunde mit praktischem Ausprobieren (Verschl√ľsselungstools, Plugins ect. )

  14. Foorbie sagt:

    Wer? Foorbie und Silias (Chaos macht Schule)
    Was? Vorstellen des Projektes Chaos macht Schule des Chaos Computer Clubs und Vorstellung des Projekts „leererschreibtisch.de“ – sich einfach und sinnvoll f√ľr mehr Sicherheit im digitalen Alltag einsetzen, ohne in Arbeit unterzugehen, erscheint uns n√§mlich ein erstrebenswertes Ziel. Diskussion gerne gew√ľnscht.
    Wie? Input, Austausch

  15. Wer?
    Thorsten Puderbach, Lehrer in HH, bei Twitter unterwegs @tho_pud

    Was?
    Schulentwicklung und F√ľhrung: Projekte in Schulen werden √ľberwiegend nach dem Projektmanagementansatz angegangen. Dabei werden Ziele und Rahmenbedingungen von oben vorgegeben und die Schritte kontrolliert. W√§re es nicht auch ein Ansatz, F√ľhrung abzugeben und selbst f√ľhrende oder selbst gestaltende Teams ins Leben zu rufen, die in agilen Ans√§tzen und mit agilen Methoden Schulentwicklung betreiben?

    Wie?
    Ob dies möglich ist und wie eine Umsetzung aussehen könnte, möchte ich mit euch diskutieren.

  16. Priska Fuchs sagt:

    WER? Priska Fuchs, Schul- und Unterrichtsentwicklerin am Kaufm. Bildungszentrum Zug/Schweiz, Gewinner Schweizer Schulpreis 2015, Sprachlehrerin (D/F/E)
    WAS? Digitale Transformation vom Lernen her denken
    Einige allgemeine Gedanken zu den Chancen beim Einsatz digitaler Medien beim Lernen.Viele konkrete Ideen f√ľrs Lernen mit digitalen Medien. Und ein Wunsch…
    WIE? Input, Austausch

  17. Jens Großpietsch sagt:

    Wer: Jens Gro√üpietsch √úber 40 jahre Lehrer und unterrichtet und nebenbei √ľber 30 Jahr Schulleiter (Heinrich-von-Stephan- Gemeinschaftsschule Berlin) Jetzt an der Freudbergschule – Berlin
    Was: Unterrichtspraxis , Beispiele ‚Äď SuS arbeiten an Ihren selbst gew√§hlten Themen, nutzen ihre Werkzeuge, beziehen Fachleute mit ein, erhalten R√ľckmeldungen jenseits von Noten, lernen ‚ÄěForschendes Lernen‚Äú .
    Das auf dem Hintergrund von reformpädagogischen Ansätzen aus den 20iger und 30iger Jahren in Berlin.
    Wie : Bericht – Input + Gespr√§ch dar√ľber wie vergleichbare Ans√§tze in Schulen umgesetzt werden / k√∂nnen.

  18. Hallo,

    hier eine weitere Session Idee:
    WER? Ich, Katrin Elster, StrategicPlay und CREA Germany e.V.
    WAS? Eine Session zum kreativen Explorieren, was die „Schule der Zukunft“ ausmachen k√∂nnte und sollte
    WIE? Mit LEGO¬ģ Serious Play¬ģ. Das hei√üt die Ideen werden von jedem gebaut, erz√§hlt und ausgestaltet.

    (Ein Raum mit Tischen w√§re daf√ľr sch√∂n. LEGO Sets bringe ich mit, entsprechend der Anzahl der Sets k√∂nnen Teilnehmer mitmachen.)

  19. Jens Großpietsch sagt:

    ‚ÄĘ WER? Jens Gro√üpietsch 40 Jahre Lehrer immer unterrichtet + ‚Äěnebenbei‚Äú √ľber 30 Jahre Schulleiter. twitter: @jensgrb
    ‚ÄĘ WAS? SuS bestimmen ihre Themen selbst ‚Äď nutzen ihre Ger√§te ‚Äď lernen Fachleute einzubeziehen ‚Äď Einsatz von zielorientierten R√ľckmeldeformaten ( ohne Noten oder Punkte ) = lernen ‚ÄěForschendes Lernen‚Äú. Was das mit reformp√§dagogischen Ans√§tzen 20iger + 30iger Jahre in Berlin zu tun hat.
    ‚ÄĘ WIE? Input = Bericht aus der Praxis + Geschichte . In der zweiten H√§lfte Sammlung von √§hnlichen Unterrichtsvorhaben und den ‚ÄěM√ľhen der Ebene‚Äú = wie k√∂nnen vergleichbare Ans√§tze umgesetzt werden.

    • Manfred Schulz sagt:

      Wenn Methoden wie forschendes Lernen oder Projektlernen nicht endlich auch die daf√ľr notwendigen Voraussetzungen bei den SuS in den Focus nehmen und deren Entwicklung deutlich f√∂rdern, haben wieder nur die Vorteile, die diese Selbstorganisations-, Planungs- und Reflexionskompetenzen schon von zu Hause mitbringen. Das versch√§rft genau die Bildungsungerechtigkeit, deren √úberwindung diese Methoden propagieren.

      • Jens Gro√üpietsch sagt:

        Forschendes Lernen machen Koll. und ich seit etlichen Jahren eben auch mit SuS aus bildungsfernen Elternh√§usern. Die Stephanschule liegt in Berlin Moabit – und hat 46% SuS aus Familien die auf staatliche Zuwendung angewiesen sind. Das ist keine theoretische Konstruktion. Also bitte keine vorschnellen Schl√ľsse ohne das Vetfahren genauer zu kennen. Kritik und Anregungen dann immer gern.

  20. Lisa Rosa sagt:

    Netz und Reformpädagogik zusammengebracht: Projektlernen mit digitalen Medienformen.
    Das Netz und die Reformp√§dagogik ticken √§hnlich wie Zwillinge: Es geht beiden um Offenheit, Selbstbestimmung, Exploration, und nat√ľrlich: Zusammenarbeit!
    In einem Feldversuch wurde diese √úbereinstimmung best√§tigt: Sch√ľlerinnen u Sch√ľler eines Politikkurses an der Stadtteilschule Bahrenfeld erkundeten das Wachstumsproblem im Wirtschaftsunterricht. Daf√ľr haben sie ihre eigenen Problembeschreibungen und Fragen entwickelt, Arbeitsvorhaben miteinander geteilt und besprochen und dann an ihren individuellen Fragen das Thema bearbeitet. Anhand vielf√§ltiger Ressourcen aus dem Netz, die en masse auf einem daf√ľr eingerichteten Weblog gesammelt worden waren. Die haben sie dort vielstimmig diskutiert, auf Tauglichkeit f√ľr ihre Fragen gepr√ľft und verarbeitet. Ihre Arbeitsergebnisse in Form von Texten, Videos, Blogs und Vlogs, einem Theaterst√ľck sowie einem Rap wurden anschlie√üend auch dort publiziert. Zusammenarbeit hie√ü, regelm√§√üig Austausch √ľber den Stand der Dinge und die jeweiligen Arbeitsprobleme zu pflegen und sich gegenseitig mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Der Lehrer hat das Environment dazu geliefert und den Gesamtprozess geleitet, moderiert und gecoacht. F√ľr das collaborative Arbeiten an den Fragen wurde ein Etherpad genutzt.
    Das Ganze ist beschrieben und erklärt, OER im Netz und gedruckt, kann nachgeahmt werden oder als Anregung dienen.
    Sag keiner mehr, Digitalität und Reformpädagogik passten nicht zusammen! Projektlernen ist wahrscheinlich die Hauptlernform im digitalen Zeitalter.

    • Lisa Rosa sagt:

      auf die Fragen geantwortet:
      Wer? Bin lange Lehrerin gewesen, hab mehr als 20 Jahre Projektlernen gemacht. Jetzt Lehrerfortbildnerin.
      Was? Reformpädaogik und Digitalität
      Wie: Ich stelle das Beispiel vor und bringe die Veröffentlichung zum Mitnehmen mit. Sammle dann gerne die Erfahrungen der Session-TN mit Projektunterricht und digitalen Medienformen ein. Bin hoffentlich nicht die einzige. Weiß noch von Thorsten Puderbach, der auch in dem Feld spielt.

    • „Projektlernen ist wahrscheinlich die Hauptlernform im digitalen Zeitalter.“ Diese Einsch√§tzung teile ich hundertprozentig! Projektlernen ist der Schl√ľssel f√ľr die viel beschworene Bildungsrevolution. Mit der Digitalisierung erh√§lt diese Form des Lernens eine ganz neue Bedeutung, weil kooperatives selbstorganisiertes Lernen erheblich erleichtert wird, ohne das fachliche Lernen zu vernachl√§ssigen. Zur Einstimmung hier ein Beispiel aus einer berufsbildenden Schule in Bremen: http://www.pm-schule.de/index.php/projektbeispiele
      Ich freue mich sehr auf eine angeregte ergebnisreiche Diskussion – und auf das Treffen mit Lisa Rosa!
      Wer? 18 Jahre Berufsschullehrer, 6 Jahre WiMi, 13 Jahre Curriculumentwickler/Lehrerfortbildner, jetzt pensioniert und ehrenamtlich Leiter der GPM Fachgruppe Projektmanagement macht Schule.

    • Ines Moegling sagt:

      Da bin ich gerne dabei!

  21. Sessionvorschlag:
    Gewerkschaft-Perspektive auf Bildung & Netz-Medien:
    Wir entwerfen neue LernerInnen-Rollen f√ľr Erwachsene in Unternehmen

  22. Andreas Klik sagt:

    Um die Vielfalt des Barcamps zu erh√∂hen und ein Durchatmen angesichts all der inhaltlichen Schwergewichte zu erm√∂glichen, k√∂nnte ich ein stets aktuelles und unterhaltsames Querschnittsthema beisteuern ‚Äď falls Interesse besteht:

    WER: Dipl.-Kfm. Andreas Klik ist Englischlehrer, Salsatänzer und Zaubercoach.

    WAS: Diese Session dreht sich rund um Wahrnehmung. W√§hrend der 45 Minuten werden wir trotz aller Aufmerksamkeit st√§ndig in die Falle tappen ‚Äď aber immer hinterher dazulernen.

    WIE: In diesem interaktiven Workshop lernen die Teilnehmer Prinizipien der Täuschung und den einen oder anderen Zaubertrick.

  23. Elke Noah sagt:

    Wer? Elke Noah @klassenkrempel Lehrerin an einer Gemeinschaftsschule f√ľr Ma, Ph, Astro

    Was? EduBreakout im Unterricht – Wie kann man starten?

    Wie? Wir werden ein kleines Breakout durchspielen. Wie bin ich gestartet? Was braucht man zur Erstausstattung? Welche pädagogischen und didaktischen Aspekte sind interessant?

  24. Wer?
    Christiane Schicke, Lehrerin mit Schwerpunkt Grundschule, Klasse 1-3
    Was?
    √Ėffnung des Klassenraums – gemeinsam Lernen mit Freunden in aller Welt
    Ich m√∂chte euch leicht realisierbare Projektideen globaler Kollaboration auf der Grundstufe vorstellen, die aber auch f√ľr √§ltere Sch√ľlerinnen und Sch√ľler noch interessant sind.
    Wie?
    Nachdem ich Beispiele aus meiner Unterrichtspraxis zum Abgucken und Nachmachen vorgestellt habe, möchte ich mit euch ins Gespräch kommen und gemeinsam weitere Beispiele und Erfahrungen zusammentragen.

    • Jana Tokaryk sagt:

      Da könnte ich mich dazu gesellen:
      Wer? Jana Tokaryk, Lehrerin f√ľr Englisch und Franz√∂sisch, eTwinnerin, Lernerin
      Was? kreative, kollaborative Projekte im fremdsprachigen Unterricht und dar√ľber hinaus, eher mit den Gr√∂√üeren (ab Kl. 7)
      Wie? wenn wir wifi haben, dann könnte man gemeinsam eine Geschichte erzählen so wie hier: https://padlet.com/roro1/pxvw2yv0mnuc

  25. Wendy sagt:

    Wer? — Wendy Tapp, Gesamtschullehrerin f√ľr Englisch und Sport

    Was? — Digi’n’School als Chance f√ľr echte, grundlegende Schulentwicklung
    Die Chancen des Umbruchs nutzen, um konzeptionelle und damit auch strukturelle Ver√§nderungsprozesse in Gang zu setzen, um nicht Altes zu digitalisieren, sondern Neues hervorzubringen. (Isolierte Tabletklassen sind nicht unweigerlich ein Zeichen f√ľr ein zukunftsf√§higes Konzept einer Schule). Das ist mein pers√∂nlicher Wunsch f√ľr die Zukunft von (meiner) Schule. Doch wie packe ich es an?

    Wie? — Ich w√ľrde mich freuen, wenn wir gemeinsam diskutieren und uns dar√ľber austauschen, inwiefern die „digitale Umstellung“ an Schulen zu wirklichen Ver√§nderungen im Schulalltag gef√ľhrt haben und wie dieser Weg begangen werden kann oder sollte. Ich kann euch dabei nichts vermitteln (ich selbst habe keine Erfahrungen vorzuweisen), sondern freue mich auf einen regen Austausch ūüôā

    Ist diese Fragestellung auch f√ľr andere interessant?

  26. Wer?

    Maike Niemeier, CEO von Portcrash Рgamified education und selbstständige Kunst- und Musikpädagogin

    Was?

    Gamification und Storytelling im Unterricht
    Durch Storytelling k√∂nnen 21st Century Skills auf eine kindgerechte und emotionale Weise im Unterricht vermittelt werden. Selbst schwierige und theoretische Lerninhalte k√∂nnen so den Sch√ľlern leicht zug√§nglich gemacht werden und durch eine sinnvolle Verkn√ľpfung mit Gamification bleibt die Lernmotivation intrinsisch verankert.

    Wie?

    Ich w√ľrde euch gerne an einigen Beispielen praktisch vermitteln, wie leicht es sein kann, den Kids die Lerninhalte in Geschichten zu verpacken und ihnen spielerisch beizubringen. Danach w√§re es sch√∂n, wenn wir in gemeinsamer Arbeit f√ľr eure Interessengebiete Storytelling-Ans√§tze finden und diskutieren, wie eine Verkn√ľpfung mit Gamification entstehen kann.

    • Ulf P√∂tzl sagt:

      Klingt spannend! Bin ich dabei.

      Wer?

      Ulf Pötzl, pädagogischer Mitarbeiter der IBB AG, einem privaten Bildungsträger in der beruflichen Weiterbildung, der seit 2007 auf Unterricht in virtuellen Klassenzimmern setzt

  27. Joachim sagt:

    Wer: Joachim Sucker, Blogger in der Erwachsenenbildung, Zukunftssammler, Innovationsbegleiter, allesauszucker.wordpress.com

    Was: Der 3. Ort in der Bildung – Bibliotheken sind f√ľr weitere Lernr√§ume gut geeignet, sie haben offene R√§ume. Volkshochschulen und andere Tr√§ger haben hier Schwierigkeiten.
    In Norderstedt entsteht ein neues Bildungshaus, auch in Wolfsburg und anderen Orten laufen Planungen. Wie können Kooperationen neue Lernorte schaffen.

    Wie: Ganz kurzer Input, dann Gespräch. Ziel: Konkrete Kooperationen denken und anschieben.

    Hintergrundinfo: http://b-u-b.de/die-bibliothek-als-dritter-ort/

    • Tanja Jeschke sagt:

      Bildungshaus in Norderstedt als neuer Lernort – das interessiert mich als Norderstedterin auf jeden Fall, Und das Thema neue Lernorte nat√ľrlich auch unabh√§ngig von der √Ėrtlichkeit.

  28. WER? Christine Skupsch, Lehrerin mit Router unterwegs an einer Kreidezeit-Schule, auf Twitter @iqberatung, Mitwirkende bei den @Bildungspunks #EduPnx #Hochbegabung #Robotik

    WAS? Etherpad / OneNote-Datei zum Meinungsaustausch, Linksammlung u.ä.

    WIE? Ihr kennt das: es gibt viele Kolleg*innen, die gro√üe Vorbehalte haben gegen√ľber Internet, #BYOD, nur die Gefahren sehen und nicht die Chancen kennen. Wie ein Meinungsaustausch gut m√∂glich ist unabh√§ngig von Zeit und Ort, das wollen wir diskutieren in einem Ehterpad zur Frage: Soll es an der Schule einen Dresscode geben f√ľr die Sch√ľler*innen? Wie ist eure Meinung dazu?

    Macht mit, schreibt eure Ansicht dazu jetzt schon rein in https://zumpad.zum.de/p/EduNautika-Dresscode

  29. Mich besch√§ftigt seit l√§ngerer Zeit das Thema ‚ÄěKopierbarkeit‚Äú von Daten / digitalen Inhalten. F√ľr mich ist die Kopierbarkeit ein wichtiges Kernelement, wenn man Bildungskonzepte neu entwerfen/zeitgem√§√ü ver√§ndern m√∂chte – und zwar fernab von Kontrolldenken, welches vielleicht noch die Jahrzehnte zuvor funktioniert hat, nun aber an seine Grenzen st√∂√üt. These von Michael Seemann hierzu: ‚ÄěWenn deine Strategie voraussetzt, dass du Datenstr√∂me kontrollieren kannst, hast du keine Strategie.‚Äú – vollst√§ndiger Beitrag:
    https://matthias-andrasch.de/2017/alles-was-kopiert-werden-kann-wird-kopiert/

    Zudem besch√§ftigt mich der Zusammenhang von Bildung mit gro√üen Debatten wie die ‚ÄěSustainable Development Goals‚Äú – f√ľhren wir eine Randdebatte, wenn es nur um ‚ÄěTablets. Tafel‚Äú geht? Siehe hierzu einige Gedanken:
    a) https://twitter.com/m_andrasch/status/977515309736263681
    b) https://twitter.com/m_andrasch/status/977531692427694080

    Die Session ist eine offene Diskussionsrunde.

    Freue mich auf die Gedanken und Meinungen hierzu auf der edunautika/im Web!

  30. Jahns sagt:

    WER? Ansgar Jahns #Sharepoint#Wissensmanagement #IT Administration# MS Cloud Enabler #Collaboration O365 #EDU 4.0 #Dozent Onlinemarketing #Hotelfachschule Hamburg

    WAS? „Alle sprechen vom digitalen Kulturwandel aber keiner geht hin“….

    WIE? Erfahrungsaustausch √ľber die „Richtige“ Organisationsstrukturen zur gelingenden Digitalen Transformation. Kernfrage: Warum ist die Transformation f√ľr die Anwender abgeschlossen, und haben f√ľr die Organisationen grade jetzt erst begonnen? Wie muss agile F√ľhrung in der Organisation aussehen? Warum m√ľssen Schulen tun und nicht dr√ľber reden….

    To think about it:

    Jack Ma Alibaba: https://twitter.com/tagesschau/status/956959423657861120?lang=de

    F√ľhrungskr√§fte ohne Leadership: https://www.youtube.com/watch?v=2v0lOXGzv8Y

    https://de.slideshare.net/Tourismuszukunft/digitale-fhrungskultur-itb-etravel-world-2017

    • da geh ich hin. wie ist das bei heuch in der #hotelfachschule? oder auch in den #hotels, in denen die leute dann arbeiten?

      • ansgar sagt:

        Wir machen und auf Weg Martin.)) Bedeutet wir finden uns neu, und versuchen agile Strukturen aufzubauen. F√ľr innovative Unternehmen ‚Äěnormal‚Äú, die mit ‚ÄěNew Work‚Äú umgehen k√∂nnen. F√ľr Schule ist das ein harter Change Management Prozess. Wir bauen Strukturen auf, die das beeinhalten wie agile Methoden, Design Thinking etc. Allerdings derzeit noch ein kleiner Teil der damit beginnt. Aber wir sind √ľberzeugt davon. Hoffen das Grundrauschen tr√§gt Fr√ľchte. In den meisten Hotels ist das Thema noch gar nicht angekommen. Ausser innovative H√§user wie Superbude, Prizeotel etc.

  31. Mein Barcamp Vorschlag: OER f√ľr Lehrende – Wo? Was? Wie? Warum? Eine neue Rolle f√ľr Lehrende im 21. Jahrhundert: Als Autorinnen und Autoren Lehr-/Lernmaterialien publizieren und teilen. Eine wahre √Ėffnung f√ľr die didaktische und p√§dagogische Praxis. Gestalten wir diese „Open P√§dagogik“ gemeinsam – aber wie?

    WER? Alicia Bankhofer ist Lehrerin f√ľr Englisch und IKT und Mediendidaktikerin in Wien, √Ėsterreich. Koordination von √Ė1 macht Schule. Mitwirkung bei den @bildungspunks #EduPnx
    WAS? OER f√ľr Lehrende.
    WIE? Impulsvortrag, danach Diskussion und Austausch. Erstellen wir kollaborativ ein Toolkit als Takeaway!

    Was sagt ihr? Ich freue mich auf den Austausch

    Liebe Gr√ľ√üe
    Alicia Bankhofer
    @aliciabankhofer

  32. Wer? —– Bj√∂rn, @noelte030, Oberstufenkoordinator in Potsdam, fr√ľher Hauptseminarleiter
    Was? —— Digitale / kooperative Pr√ľfungsformate; au√üerdem w√ľrde ich gerne ein AG-Projekt unserer Schule vorstellen: das ePortfolio als Reflexions- und Bewertungsinstrument. Damit verbindet sich zwangsl√§ufig das Themenfeld zeitgem√§√üe Lernformen, Bewerten / Begleiten in neuer Lehrerrolle
    Wie? ——– kurzer Input zu unseren konzeptionellen Ideen, dann vor allem Austausch und Diskussion

  33. Wer? —– Bj√∂rn, @noelte030, Oberstufenkoordinator in Potsdam, fr√ľher Hauptseminarleiter
    Was? —— Digitale / kooperative Pr√ľfungsformate; au√üerdem w√ľrde ich gerne ein AG-Projekt unserer Schule vorstellen: das ePortfolio als Reflexions- und Bewertungsinstrument. Damit verbindet sich zwangsl√§ufig das Themenfeld zeitgem√§√üe Lernformen, Bewerten / Begleiten in neuer Lehrerrolle
    Wie? ——– kurzer Input zu unseren konzeptionellen Ideen, dann vor allem Austausch und Diskussion

  34. Daniela Lund sagt:

    Mein Sessionvorschlag:
    Design Thinking in der Schule: Potenzial der agilen Methode f√ľr Lernsituationen zur F√∂rderung der 21st century Skills

    Wer?
    Daniela Lund: Berufsschullehrerin, wissenschaftliche Mitarbeiterin f√ľr die Lehre an der Uni Hamburg, Lerncoach, Autorin (ZUKUNFT LERNEN), Twitteranf√§ngerin @DanielaLund, kein Nerd aber interessierte Nutzerin digitaler Medien

    Was?
    Design Thinking ist eine kreative Methode, die in Unternehmen eingesetzt wird um innovative Ideen zu generieren. In 6 klar beschriebenen Schritten werden interdisziplin√§r zusammengesetzte Teams durch den Prozess begleitet. Das Ziel ist es, in iterativen Schleifen einen Prototypen zu entwickeln, der sich an den Bed√ľrfnissen einer Persona orientiert. Eine sehr empathische Herangehensweise. Design Thinking hat f√ľr mich ein gro√ües Potenzial f√ľr den Einsatz in der Schule. Dazu interessiert mich eure Meinung.

    Wie?
    Ich m√∂chte in der Session kurz ein eigenes Design Thinking Projekt vorstellen und anschlie√üend schnell mit euch in den Austausch dazu kommen, wie die Methode zur F√∂rderung der 21st Century Skills in unterschiedlichen Schulformen und Jahrg√§ngen einsetzbar sein k√∂nnte und was Kolleginnen und Kollegen daf√ľr brauchen. Ich w√ľrde gern mit euch dar√ľber diskutieren, mit welchen digitalen Tools Design Thinking in der Schule unterst√ľtzt werden kann.

  35. Gabi Fahrenkrog sagt:

    Hallo,

    mein (Newibie-) Sessionvorschlag ist: Bibliotheken als Partner auf dem Weg zur digitalen Bildung.

    Wer: Ich bin Gabi Fahrenkrog, Bibliothekarin und Konsortin bei J&K РJöran und Konsorten.

    Was: Die Logik Bibliotheken = Papier greift heute nicht mehr. Die Bibliothek heute ist ein demokratischer Ort, wo Menschen sich treffen und mieinander austauschen. Daf√ľr bieten Bibliotheken u.a. Arbeitspl√§tze, Veranstaltungsr√§ume und Makerspaces.

    Wie: Zun√§chst Input zum Thema und anschlie√üend Austausch und Diskussion dazu, welche Angebote es bereits gibt, die digitale Bildung unterst√ľtzen, was Lehrende und Lernende von Bibliotheken erwarten und welche Kooperationen denkbar und w√ľnschenswert w√§ren.

    Ich freue mich √ľber Interesse am Thema und auf den gemeinsamen Austausch!

    • Meik Schild-Steiniger sagt:

      Schönes Thema aus der Sicht eines Bibliothekaren und angehenden Medienpädagogen.
      W√§re sch√∂n wenn man die Ergebnisse schriftlich festhalten w√ľrde.

      Lg

  36. Wer? Dejan, Lehrer mit Internet, bei Twitter @DejanFreiburg
    Was? Lehrende im digitalen Wandel РJobbeschreibung 2050 (Was ändert sich (nicht)? Was ist/wird notwendig? Wie könnte man das (jetzt schon) erreichen?)
    Wie? Es gibt eventuell einen kurzen Impuls. Haupts√§chlich w√ľnsche ich mir einen regen, zielf√ľhrenden Austausch zu den gestellten und sich noch stellenden offenen Fragen aus der Session heraus. Am Ende soll eine m√∂gliche Jobbeschreibung (Anforderungen) f√ľr Lehrende im Jahr 2050 stehen und eine Sammlung von Ideen/Ans√§tze, wie man diesen Anforderungen jetzt schon gerecht werden k√∂nnte.

  37. Ines Bieler sagt:

    Sessionvorschl√§ge also offensichtlich hier rein ūüėČ
    Freue mich √ľber Interessenten!

    Vorschlag Nr.1
    Wer? – Ines: @seni_bl, Bildungspunk, Schule, Fachseminar
    Was? – Newbie-Session, allgemeine Infos zum Ablauf eines Barcamps (Regeln, Zeiten, Protokolle, Vorstellungsrunde, Sessions, …)
    Wie? – kurzer Input, vor allem aber Zeit, um Fragen zu stellen und zu beantworten

    Vorschlag Nr. 2
    Was? РTitel: tutory zum Erstellen und Veröffentlichen von OER nutzen
    Darum soll es gehen: Wie kann ich das, was ich digital/analog produziere, als OER ver√∂ffentlichen? F√ľr unterschiedliche didaktische Szenarien werden Inhalte erstellt. tutory bietet die M√∂glichkeit, auf einfache Art OER-Arbeitsbl√§tter zu erstellen und so die eigenen Produkte anderen zug√§nglich zu machen und zum Remix, zur Wiederverwendung, zur Weiterbearbeitung zur Verf√ľgung zu stellen. In der Sessiion werde ich kurz tutory vorstellen und dann exemplarisch ein AB (Einbindung von quizlet, learning apps, learning snacks √ľber QR-Code) erstellen. Ziel ist es, tutory auszuprobieren und im besten Fall ein eigenes AB zu erstellen und zu ver√∂ffentlichen.

  38. Ich schreib dann mal meinen Sessionvorschlag hier rein:
    von André Hermes, Lehrer, Lehrbeauftragter Р@medienberater

    Titel: (Wann) ist digital besser? „Digitale“ Unterrichtsszenarien unter der Lupe

    Darum soll es gehen: Vielfach wird √ľber den sagenumwobenen „Mehrwert“ des Digitalen diskutiert. Die einen beschw√∂ren ihn, die anderen zweifeln ihn an. Mit Hilfe didaktischer Modelle ist es m√∂glich, konkrete Unterrichtsszenarien, in denen digitale Medien genutzt werden, einzuordnen und mit analogen Arbeitsweisen zu vergleichen. Nach einem einleitenden Vortrag, in dem zun√§chst ein Modell vorgestellt wird, sollen in Kleingruppen konkrete Unterrichtsszenarien eingeordnet und erweitert werden. Anschlie√üend k√∂nnen die Ergebnisse vorgestellt und diskutiert, sowie auf weitere Modelle bezogen werden. So werden Aufwand und Wirkung ersichtlich und eine ReÔ¨āexion des eigenen Medieneinsatzes ist m√∂glich.

    Interesse vorhanden?

  39. Nele sagt:

    Hallo,

    mein Vorschlag f√ľr eine Session: ‚ÄöOpen Educational Resources (OER) und ihr Potential f√ľr gute Bildung‚Äė

    Wer? Ich bin Nele, Bildungswissenschaftlerin mit dem Fokus auf digital-unterst√ľtztes Lehren und Lernen und sehr begeistert von den Potentialen von OER (bisher noch nicht so sehr von der Umsetzung ‚Ķ)

    Was? In der Session soll es darum gehen, was OER √ľberhaupt sind, welches Potential sie f√ľr gute Bildung bieten (z.B. f√ľr projektorientiertes und kollaboratives Lernen & eine Bildungskultur des Teilens und der Freiwilligkeit ) und wie sich dieses umsetzen l√§sst.

    Wie? Zu Beginn ein Input zum Thema (auch Neueinsteiger*innen sind somit willkommen!) mit anschließendem Austausch und Diskussion.

    Herzliche Gr√ľ√üe,
    Nele

    • Hey Nele, cool ich bin morgen auch da! Wenn du magst schlie√üe ich mich an mit einem Schwerpunkt zu Open Educational Practise oder vielleicht machen wir eine zweite vertiefende Session hierzu? LG Christine / edulab.de

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